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Henry Pleasants, führender Musikbeobachter und Kritiker schreibt in seinem 1974 erschienenen Buch "The Great American Popular Singers" über Elvis' Stimme:

"Elvis ist verschiedentlich als Bariton oder Tenor beschrieben worden. Ein außerordentlicher Umfang und eine sehr weitreichende Tonlage stimmlicher Farben haben mit dieser Abweichung von Meinungen zu tun. Die Stimme zieht sich über zwei Oktaven und einer dritten hin, vom niedrigen G des Baritons bis zum hohen B des Tenors, mit einer ansteigenden Ausdehnung in Falsetto, wenigstens zu einem tiefen D. Seine beste Oktave ist in der Mitte, vom tiefen D zum tiefen D, was einen extra kompletten Schritt hoch oder herunter verleiht. Die Stimme ist in der Tiefe immer dünn, veränderlich und unvor-hersehbar. An der höchsten Stelle oftmals brilliant. Elvis ist, in einem Wort, eine außerordentliche Stimme - oder viele Stimmen."

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Elvis Aaron Presley - Künstler des 20. Jahrhunderts

zusammengestellt von Elvira Khan

Am 16. August 2007 jährt sich zum 30. Mal der Todestag von Elvis Presley. Wer war dieser  Mann eigentlich, der in Tupelo, Mississippi geboren wurde, und den sie König des Rock’n’ Roll nannten, der 33 Filme drehte, der allein unter seinem Vornamen Weltruhm erlangte, und der 1999 von der RIAA (Record Industry Association of America) zum Künstler des Jahrhunderts avancierte? 

Es wird geschätzt, dass Elvis Presley mehr als 1 Milliarde Tonträger weltweit verkauft hat, mehr als irgendjemand  in der Geschichte der Schallplatten-Industrie. In Amerika allein hat Elvis 150 verschiedene Alben und Singles, die von der RIAA (Recording Industry Association of America) mit Gold, Platin und Mehrfach-Platin bescheinigt worden sind, und weitere Auszeichnungen werden erwartet, wenn Nachforschungen über seine vergangenen Platten-verkäufe fortgesetzt werden und die laufenden Verkäufe weitergehen. Eine Nachforschung ist ebenfalls im Gange, um die Leistungen seiner Platten-verkäufe in anderen Ländern zu dokumentieren. Es wird geschätzt, dass 40% von Elvis’ gesamten Plattenverkäufen auf andere Länder außerhalb der Vereinigten Staaten entfallen.

Heute längst als Kultfigur unumstritten, besaß Elvis Presley eine unvergleich-liche Stimme und ein von Gott gegebenes Talent, seine Songs in einer nie da gewesenen Art zu interpretieren. Und nicht nur das, Elvis Presley ergriff die Möglichkeit, durch sein breit gefächertes Repertoire und seine enorme Band-breite Menschen jeden Alters, jeder Rasse und jeder Gesellschaftsschicht zu erreichen und zu bewegen. Das alles paarte sich mit einer Aufrichtigkeit, welche er seinem Publikum offenherzig entgegenbrachte.

Seine Fans dankten ihm im Gegenzug mit einer Woge von Leidenschaft und Liebe. Das beweist u. a. die Rekordzahl von über 625 aktiven Fan-Clubs weltweit, auch in Ländern, in denen Elvis Presley weder aufgetreten ist noch in deren Sprache er gesungen hat (Ausnahme: Einige Filmmusiken in deutsch, italienisch, spanisch und chinesisch). Mehr als erwähnenswert ist dabei die Tatsache, dass man sich seiner selbst in Ländern fern der westli-chen Welt großer Beliebtheit erfreut.

Der Künstler heiratete am 1. Mai 1967 Priscilla, die Adoptivtochter von Captain Joseph Paul Beaulieu, einem Berufsoffizier. Aus dieser Ehe stammt Tochter Lisa Marie, sein einziges Kind, das ihm die Welt bedeutete.

Elvis Presleys Beziehung zu seinen Eltern war sehr eng und warmherzig, besonders zu seiner Mutter, die er viel zu früh verlor. Den Vater fand man bis zum Schluss immer an seiner Seite. Vernon Presleys Leben endete nur zwei Jahre nach dem Heimgang seines Sohnes. Elvis’ geliebte Großmutter väterlicherseits verstarb wiederum ein Jahr später, 1980.

Elvis Presley war ein äußerst belesener und religiöser Mensch, der regel-mäßig in der Bibel las und sich in seinen wenigen Privatmomenten u. a. esoterischen Themen zuwandte. Sein Humor und seine kleinen Verrückthei-ten brachten ihm bei Freunden den Spitznamen „Crazy“ ein. In seiner Lieb-lingssportart Karate besaß er den schwarzen Gürtel/8.Dan in der Stilrichtung Kenpo-Karate, und er war Schwarzgurtträger/1.Dan in der Stilrichtung Shotokan-Karate.

Elvis Presley war ein Patriot, der freiwillig seinen Militärdienst ableistete und 1961 durch das Benefizkonzert in der Bloch Arena auf Hawaii das U.S.S. Arizona Memorial in Pearl Harbor mit über 65.000 US-Dollar unterstützte. Diese Veranstaltung ist insofern bemerkenswert, weil sie die benötigte Auf-merksamkeit für das Memorial auf die breite Öffentlichkeit lenkte.

Das Arbeitspensum Elvis Presleys war immens. In den späten 60ern er-öffnete er sein vierwöchiges Las Vegas Engagement mit 57 Shows und brach alle bestehenden Besucherrekorde. Er kehrte in den frühen 70ern zurück und brach wiederum seinen eigenen Rekord. Kurz darauf folgte ein rekord-brechendes Engagement im Astrodome in Houston, wo Elvis vor 207.494 Menschen auftrat. 1972 eroberte er mit vier ausverkauften Shows im Madison Square Garden in New York im Sturm. Während seiner Konzertjahre zwischen 1969 und 1977 gab Elvis annähernd 1.100 Vorstellungen.

Elvis und sein Manager Colonel Thomas A. Parker hielten die Eintrittspreise für sämtliche Konzerte angenehm niedrig, damit sie für jedermann er-schwinglich blieben.

Im Laufe seiner Karriere erhielt Elvis Presley zahlreiche Auszeichnungen, darunter 14 Grammy-Nominierungen von der NARAS (National Academy of Recording Arts and Sciences), von denen er drei für Gospelaufnahmen ge-wann. 1971 zeichnete ihn die NARAS mit ihrem Lifetime Achievement Award für sein Lebenswerk aus. Elvis war zu dieser Zeit 36 Jahre alt. Einer der stolzesten Augenblicke in seinem Leben war die Auszeichnung der zehn her-ausragenden, jungen Männern des Landes 1970 im Januar 1971 durch die Jaycees (United States Chamber of Commerce). Diese Auszeichnung wird vergeben auf allen Gebieten der Bemühungen und erkennt persönliche Leistungen zusammen mit Patriotismus, humanitärer Gesinnung und gemeinnütziger Dienste an.

Unter den höchsten Auszeichnungen, die ihm posthum verliehen wurden, steht die Einführung in die Rock and Roll Hall of Fame und Country Music Hall of Fame. Und seine Aufzeichnungen aus aller Herrenländer setzen sich fort.

Seine Musiker und seinen gesamten Mitarbeiterstab behandelte Elvis Presley wie eine Familie, der er teilweise sogar ein Wohnrecht in seiner Villa Grace-land einräumte. Den Titel „König“ lehnte er für sich persönlich ab. Respekt-personen, älteren Menschen und Damen begegnete er bis zu seinem letzten Lebenstag stets mit der nötigen Achtung und sprach sie mit „Sir“ oder „M’am“ an.

Sein Wohnsitz Graceland in Memphis steht heute unter Denkmalschutz und ist nach dem Weißen Haus in Washington der am zweithäufigsten besuchte historische Platz in den Vereinigten Staaten.

Elvis Presley war seinen Fans gegenüber gütig und dankbar und bewahrte sich immer den persönlichen Kontakt zu ihnen. Er fühlte, dass er ihnen viel zu verdanken hatte und ließ sie ungewöhnlich weiträumig an seinem Privat-leben teilhaben. Niemals schlug er auch nur einen Autogrammwunsch ab. Er wusste die Loyalität seiner Fans mehr als zu schätzen.

Elvis Presleys menschliche Einstellung hinterließ Spuren. Sein soziales Engagement für minder Bemittelte, Kranke, Kinder und Tiere ist nur den wenigsten bekannt, denn er war nicht der Mensch großer Worte, sondern ließ Taten sprechen. Seine Großzügigkeit bleibt unvergleichlich. Still-schweigend zahlte er für Freunde, für Familien und sogar fremde Menschen die Krankenhausrechnungen, kaufte Häuser, beglich Schulden und unter-stützte ganze Familien.

Im November 1983 öffnete das Elvis Presley Memorial Trauma Center in Memphis seine Pforten, ihn zu ehren und zu gedenken. Das Krankenhaus dient jährlich 250.000 Patienten, u. a. Brandopfern und ist spezialisiert auf Intensiv-Pflege für Neugeborene. Dieses Hospital wird von Elvis-Fans aus aller Welt regelmäßig mit großzügigen Spenden, welche in die Millionenhöhe gehen, unterstützt. Elvis-Fan Clubs rund um den Globus sind in zahlreichen wohl-tätigen Projekten involviert.

In den Jahren nach Elvis Presleys Tod wurde von den meisten Reportern ein Journalismus über den Künstler betrieben, der mehr als schlecht re-cherchiert war und der untersten Schublade entsprang, gespickt mit unzähligen Halbwahrheiten, die weder dem Künstler, dem Menschen noch dem Mann in irgendeiner Weise gerecht wurden und keineswegs den Tat-sachen entsprachen, allen voran der angebliche Alkohol- und Drogenkonsum, der nie stattfand. Elvis Presley lehnte Alkohol strikt ab, ebenso wie bewusst-seinserweiternde Drogen. Nur gelegentlich gönnte er sich ein Zigarillo.

Zum Ende seines Lebens hatte er gegen einige schwerwiegende Krankheiten zu kämpfen, die der Öffentlichkeit nicht bekannt waren und die medi-kamentös behandlungsbedürftig waren, was ihn letztendlich in die Medi-kamentenabhängigkeit brachte, wie auch immer man das verstehen möchte.

Elvis Presley starb unerwartet am 16. August 1977 an Herzversagen. Eine weitere Konzertreihe, die am 17. August 1977 in Portland im U.S. Bundes-staat Maine beginnen sollte, konnte er nicht mehr antreten. Auch seine Pläne, sich als Autor zu betätigen sowie sich mehr und mehr auf seine bevorzugte Stilrichtung – die Gospelmusik zu konzentrieren, blieben unver-vollständigt.

Elvis Presleys Botschaft blieb bis zum Schluss die Musik. Seine von Gott gegebene Stimme verließ ihn niemals, niemals sang er auch nur vor einem leeren Platz. Seine wochenlangen und körperlich zehrenden Konzerte in den 70er Jahren waren allesamt bis auf den letzten Sitz ausverkauft. In den 50er Jahren verschaffte er der Jugend als erster Musiker ein neues Freiheits-gefühl. 1968 feierte er sein erstes Comeback, die Burbank-Session, zum ersten Mal in der Musikgeschichte „unplugged.“ 1973 folgte sein eigener Traum, der in Erfüllung gehen sollte, die erste Show, die per Satellit weltweit von ein Viertel der Weltbevölkerung gesehen und live in 35 Ländern aus-gestrahlt wurde, das „Aloha from Hawaii“-Konzert. Die Eintrittskarten für die-se Benefizveranstaltung zugunsten der Krebsforschung hatten keinen Preis und waren gegen eine Spende zu erhalten. Die angestrebten 25.000 US-Dollar verdreifachten sich auf 75.000 US-Dollar!

1999 und 2000 sowie 2001 kehrte der König des Rock’n’Roll wieder auf die Bühne zurück, diesmal auch in Deutschland; zu sehen in „Elvis – The Concert,“ zusammen mit seinen Original-Musikern, die ihn zu Lebzeiten begleiteten. Eine erstmalig visuelle Illusion, perfekt in Szene gesetzt, ein gelebter Traum, der erneut lobenswerte Kritik gewann und sich eine be-sondere Guinness Weltrekord-Kennzeichnung verdiente.

Ein Denkmal braucht man Elvis Presley nicht zu setzen, das hat er bereits selbst getan, mit seiner Musik und seiner menschlichen Einstellung.

Quellennachweis/Informationsquellen
Elvis Presley Enterprises, Memphis, Tennessee, USA
RCA/BMG, Hamburg, Deutschland
Elvis und ich/Priscilla Presley/1986
Inside Elvis/Ed Parker/1978
Elvis and Kathy/Kathy Westmoreland/1987
Sue Wiegert/Präsidentin Blue Hawaiians F.C., Los Angeles, USA
Jack Daniel Sumner/Album „More Golden Memories of Elvis“
Elvis Presley Memorial Trauma Center, Memphis Tennessee, USA
Joe Esposito/Tour- und Roadmanager
Kang Rhee Institute, Memphis, Tennessee, USA

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S   O   N   D   E   R   M   A   G   A   Z   I   N   E

Wir präsentieren Sondermagazin Nr. 4 - ELVIS LIVES FOREVER

We represent our Special Issue No. 4 - ELVIS LIVES FOREVER

Eine kleine Auswahl Leserkommentare findet sich weiter unten...

ELVIS LIVES FOREVER
Zur Erinnerung an Elvis 30. Todesjahr  

In memory of Elvis' 30th year of his death

Der GESAMTE ERLÖS aus dem Verkauf des Sondermagazins geht zu Gunsten unserer jährlichen Spendenaktion.
The total proceeds from the sale of this magazine will be for charity.  

Neben den Statements unserer Mitglieder, Zeichnungen von Astrid Gahler, der besten Deutschen beim Art Contest in Memphis 2006, hatten wir auch die Gelegenheit, nationale und internationale Stars von A wie Paul Anka bis Z wie Joana Zimmer zu befragen, was ihnen Elvis bedeutet. Außerdem rare Original-Fotos von Elvis, die uns freundlicherweise von einem Elvis-Fan zur Verfügung gestellt wurden. Neugierig geworden? Dann lasst euch überraschen auf 110 Seiten Elvis pur! SICHERT EUCH EURE AUSGABE!!! 

Besides the statements of our members, drawings from Astrid Gahler, the best German of the Art Contest in Memphis in 2006, we did have the opportunity also to interview national and international stars such as A like Paul Anka until Z like Joana Zimmer, what Elvis meant to them. Furthermore rare Elvis photos, which were kindly given to us from an Elvis fan from the United States. Are you curious? Then let surprise you by 110 pages (46 pages are in English language) pure Elvis. Be sure to get your issue!!!

LIMITIERTE AUFLAGE/LIMITED EDITION
NUR 1977 STÜCK WELTWEIT/ONLY 1977 ISSUES WORLDWIDE

Wer und was?

Jennifer Hodge: Charlie's Witwe...was hat sie uns erzählt?

Sue Wiegert: Welches Treffen mit Elvis hat sie besonders im Herzen?

Paul Anka: Wie gefällt ihm "My way" von Elvis?

Dagmar Berghoff: Die Dame, die Elvis' Todesnachricht in der Tagesschau verlesen musste...

Cisco Berndt (Truckstop): Welchen Song hätte er gern mit Elvis gespielt?

F. R. David: Welche Zeitspanne von Elvis mag er am liebsten?

Jürgen Fliege: Hätte er aus religiöser Sicht einen Rat für Elvis gehabt?

Andrea Göpel: Was hätte sie gern von Elvis gelernt?

Ted Herold: Erzählt uns von seinen Erinnerungen an Elvis...

Natalie Horler (Cascada): Was blieb ihr von Elvis immer im Gedächtnis?

Engelbert Humperdinck: Backstage mit Elvis...

Mark Janicello: Der Tenor, der Elvis' letztes, nicht mehr veröffentlichtes Lied aufgenommen hat...

David Knopfler: Was würde er Elvis gern fragen?

Daniel Küblböck: Welchen Song mag er von Elvis besonders?

Limahl: Wie denkt er über Elvis?

Uwe Lost (Truckstop): Vom Pfadfinder über Elvis zur Musik...

Helmut Lotti: Ohne Elvis kein Helmut Lotti...

Vadim Krasnooky (Mad Heads XL): Elvis war der Erste in sehr vielen Dingen... 

Ralph McTell: Welcher Stil gefällt ihm von Elvis am besten?

Sibylle Nicolai: Bei welchem Elvis-Song ist sie dahin geschmolzen?

Chris Norman: Seine ersten Platten waren Elvis-Platten...

Jon Flemming Olsen (Texas Lightning): Wie wirkt "If I can dream" auf ihn?

Miss Patti Page: Sie hätte sie gern festgehalten...die Zeit mit Elvis...

Ingrid Peters: Und was würde sie gern mit Elvis im Duett singen?

Raffaele: Ich war in seinem Bann...

Armin Risi: Tiefgründiges zu Elvis...

Benny Schnier: Wie reagierte die Schlagerbranche auf Elvis' Tod?

Martin Schüller: Interessantes vom Autor des Buches "King"...

Michael Sommer: Würde der Regisseur einen Film mit Elvis drehen?

Shakin' Stevens: Welches Duett würde er mit Elvis darbieten?

B. J. Thomas: Wie er von Elvis beeinflusst wurde...

Tine Wittler: Würde sie Graceland neu einrichten?

Joana Zimmer: Was bewundert sie an Elvis?

Graham Bonney: Dank an Elvis...

Peter Kraus: Unser aller Vorbild...Elvis...

Margarethe Schreinemakers: Bewegende Worte für Elvis...

Caroline Beil: Ihre Erinnerung an Elvis' Todestag...

Marie Versini: Worte aus Frankreich für Elvis...

Nina Ruge: Viel Verständnis für Elvis...

Stephan Remmler: Elvis-Fan? Ja oder nein?

Alexander Klaws: Die junge Generation zu Elvis...

Leserkommentare:
Sondermagazin gelesen, ist klasse geworden. - Und ein RIESIGES Lob für’s Sonderheft!!!! Meine Erwartungen wurden übertroffen!!!!! - Ich bin beeindruckt! Ich finde, es ist wunderschön geworden! Es ist aus meiner Sicht auch jeden Euro wert. - Ihr habt euch so super viel Mühe gegeben, die ganzen Prominenten zu befragen. Bei manchen kamen schöne Erinnerungen hoch, z. B. bei B. J. Thomas, den ich dieses Jahr in Memphis live gesehen habe. Oder bei Limahl, einem Relikt aus meiner Jugend. Euch vielen Dank für das Magazin. - Bin absolut begeistert! Ihr habt euch ja so viel Arbeit gemacht, und es steckt so viel Liebe darin. Es springt einen förmlich an. Danke, Danke für euer Engagement. - Herzlichen Dank für das tolle Sondermagazin. - Das Jubiläumsheft ist super, danke. - Es ist echt spitze. Und interessant, was so manche zu sagen haben. - My gosh, your newsletter is FABULOUS, it shows the time it took to do it, I love the COVER how different… Liked the way you introduced the workers to us all. - Tausend Dank für das tolle Sondermagazin. Auf dieses Mammutprojekt könnt ihr mit Recht stolz sein. Und Elvis wäre es auf euch! Ihr seid...too much! - …das Cover finde ich echt wundervoll und die Zeichnung auf der zweiten Seite. Auch dass es in Englisch und Deutsch geschrieben wurde. Der Prolog von Cathi Avenell gefällt mir sehr gut. Das spricht mir aus meiner Seele. Das Statement von Jennifer Hodge hat mich auch berührt. Auch das, was Sue Wiegert über Elvis sagte. Sehr interessant ist für mich, was Paul Anka, Jürgen Fliege, Engelbert Humperdinck, Patti Page, Armin Risi, BJ Thomas sagten. - WHAT a lovely presentation you put together. Wonderful job! FIVE STARS for sure! I loved it! I am sure that you have received a lot of praise and you should be extremely proud! Thankyou for including me and for sending Issue #1. It is indeed a high honor. - SUPER! GROSSARTIG! Magazine sind den Preis wert, möchte auch unseren Club und die Spendenaktion unterstützen, es im Namen von Elvis und für einen guten Zweck tun, und mit vielen tollen Prominenten in ein und demselben Magazin zu sein, ist eine Ehre und schlicht DER HIT! (Ein Super HIT). Mit dem Sondermagazin ist euch wirklich etwas Besonderes gelungen, tausend Dank für eure hingebungsvolle Arbeit - wirklich eine starke Leistung! - Eine wirklich große Leistung, ein Magazin zu schaffen, in dem Clubmitglieder und (Super)stars vereint sind...ein Super-Hit...Thank you a lot, Danke, Merci, Grazie. -  Die Sonderhefte sind sehr interessant. - It's spectacular. What a wonderful tribute you have put together in honor of "The King." Much credit goes to you and Astrid and the others. I also love the cover and all of Astrid's drawings of Elvis. I will always cherish it. - Danke - für das gut gelungene Sondermagazin. - The quality of the paper and the look of it all is very impressive. - Sondermagazin ist wirklich klasse geworden. Dank an alle, die daran mitgearbeitet haben. - Muss euch dafür loben, weil es mit sehr viel Liebe und Hingabe gestaltet ist! -   

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Unser Sondermagazin Nr. 3

   





 

  


Dieses Extra-Heft listet unsere Berichte im Einzelnen auf. Eine übersichtliche Aufstellung unserer Arbeit von 1996 – 2000, gekoppelt mit Themen-bezogenen Elvis-Fotos für jede Kategorie bis zur DIN A 4 Größe, also auch ein „Elvis-Bilderbuch.“ Cover in Farbe.


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Unser Sondermagazin Nr. 2




Wir lassen dieses von EPE ins Leben gerufene Projekt auf unsere Weise noch einmal Revue passieren. Es beinhaltet eine einmalige Collection von Eindrücken und Emotionen unserer Mitglieder und Fans zu diesem Ereignis, das uns über 3 Jahre hinweg in Europa begeisterte.


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Unser Sondermagazin Nr. 1




Memphisreisende schildern ihre Erlebnisse zu diesem denkwürdigen Datum. Und was sagt die deutsche Presse 20 Jahre nach Elvis’ Tod? Wie sieht es in anderen Ländern mit der Berichterstattung aus? Das alles könnt ihr auf 108 Seiten „Elvis pur“ nachlesen.

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