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Der Herausgeber

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SOMMERZEIT - FERIENZEIT (Bericht von Claudia Agnes Henn/20.07.2010)

Jetzt kommt wieder die Zeit, in der man in den Urlaub fahren möchte. Einige von euch werden in Memphis dabei sein, ein Teil in andere Länder reisen, und wiederum Andere bleiben zu Hause ;))). Wie dem auch sei, leider werden dann in dieser Zeit auch Heimtiere ausgesetzt, die vielleicht ein Weihnachtsgeschenk gewesen und jetzt nicht mehr willkommen sind, da man sich vorher nicht über die Veantwortung bewusst war, die ein Tier mit sich bringt. Haltet die Augen auf, denn das Aussetzen von Tieren ist strafbar, und einige dieser Tiere enden qualvoll… Am meisten müssen wohl Hunde und Katzen daran glauben. Wellensittiche und andere Vögel sind am einfachsten zu entsorgen, in dem man das Fenster aufmacht und behauptet, sie seien versehentlich weggeflogen. Auch Kaninchen und andere Kleintiere sind von der Aussetzung betroffen. Doch hier kann man davon ausgehen, gerade in ländlichen Gegenden, dass sie sehr schnell von Fuchs, Marder und Co. gefressen werden.

Elvis liebte Hunde, und wenn es irgendjemanden in Graceland gab, der Hunde mehr liebte als Elvis, war es Priscilla. Eines Tages kam sie sehr aufgebracht ins Büro. Zu dieser Zeit gab es schon Gerüchte über die Schwierigkeiten mit ihr und Elvis, aber daran lag es nicht…

Sie erzählte, dass sie durch Whitehaven gefahren war, als sie einen Hund, der aussah, als würde er sterben, am Straßenrand des Highways beobachtete. Er war durch ein Auto angefahren worden und versuchte verzweifelt aufzustehen, aber seine Hinterbeine waren sehr stark verletzt, und er konnte sich nicht auf seine Füße stellen. Jeder fuhr unbeteiligt vorbei, aber Priscilla hielt an. Sie dachte nicht an die Gefahr, durch das ängstliche Tier, das auch Schmerzen hatte, gebissen zu werden. Liebevoll hob sie den Hund auf und brachte ihn zum Tierarzt. Elvis bezahlte die medizinischen Rechnungen... " Ich verstehe nicht, wie jemand ein armes Tier so behandeln kann," sagte Priscilla. "Der Ärmste wurde so schwer verletzt. Das war so erbärmlich."

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HITLISTE DER TOP 10 BÜCHER (zusammengestellt von Claudia Agnes Henn/19.04.2010)

Hier die Liste der Bücher, die über Elvis geschrieben worden sind. Und das sind die Lieblingsbücher unserer Mitglieder.

Platz 1 teilen sich                                                                                                     Last Train To Memphis (Peter Guralnick)
Careless Love (Peter Guralnick) 
Elvis And Kathy (Kathy Westmoreland)                                                                     Platz 2: If I Can Dream (Larry Geller) (dt. Titel:  I Was The One)
Platz 3: Inside Elvis (Ed Parker)
Platz 4: Elvis and Gladys (Elanie Dundy)
Platz 5 teilen sich                                                                                                  Soldier Boy Elvis (Ira Jones und Bill E. Burk)
The Tupelo Years, The Humes Years, The Sun Years (Bill E. Burk)
Platz 6: Elvis Presley's Graceland Gates (Harold Loyd)
Platz 7: Me And A Guy Named Elvis (Jerry Schilling)
Platz 8 teilen sich                                                                                                        Elvis ‘56 - Der Beginn  (Alfred Wertheimer)
Elvis mit 21  (Alfred Wertheimer)
Platz 9: Elvis Presley (Marie Clayton)                                                                         Platz 10 teilen sich  '68 At 40 Retrospektive (Steve Binder)
Elvis - Las Vegas '69
Elvis - The King Of Las Vegas
Elvis - Behind The Image Vol. 1 + 2 

                                                                                                                             Hitliste der Top 10 Bücher, die Elvis las  

Platz 1: Der Prophet (Khalil Gibran)
Platz 2: Das Buch der Zahlen (Cheiro)
Platz 3: Autobiografie eines Yogi (Paramahansa Yogananda)
Platz 4: Die Heilige Wissenschaft (Jnavatar Swami Sri Yukteswar)
Platz 5: Das unpersönliche Leben (Joseph Benner)
Platz 6: Die Söhne der Göttin (Khalil Gibran)
                                                                                                                           

Science Fiction Bücher über Elvis:  

Heartbreak Hotel (Mark Childress) 

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Cocinando con Elvis (von Claudia Agnes Henn/März 2010)

KOCHEN MIT ELVIS klingt nicht gerade wie ein Theaterstück, doch es ist eines. Das Besondere an dem Stück von Lee Hall ist, dass es sich mit Elvis oder vielmehr einem Elvis-Imitatoren befasst und im sozialistischen CUBA aufgeführt wird. Elvis in Cuba. Die Tatsachen, die von Embargen und immer noch einem "kalten Krieg" zwischen USA und Cuba zeugen, obwohl durch Barack Obama doch etwas "wärmer" geworden und wollen wir weiterhin nur das Positive hoffen, zeigt jetzt wieder einmal DEUTLICH, dass es ELVIS geschafft hat, sich über GRENZEN hinweg zu setzen. 

In "Kochen mit Elvis" befinden wir uns in New Castle, England am Ende des letzten Jahrhunderts wieder. Lee Hall zeigt uns ein Sittenbild einer englischen Mittelstandsfamilie, die in Schwierigkeiten geraten. Der Vater, ein Elvis-Imitator, sitzt nach einem Autounfall querschnittgelähmt und sprachunfähig im Rollstuhl, die Mutter, die sich nach etwas   männlicher Wärme sehnt, und die Tochter, die für ihren Vater leidenschaftlich kocht. Die Ankunft von Stuart, einem jungen Mann, in diese Familie, bringt Komplikationen mit sich.

"Kochen mit Elvis" ist das dritte Theaterstück des jungen britischen Autors Lee Hall. Seine Dialoge sind schnell, und sein Humor ist frech und schwarz. Hall's Figuren erleben extreme Situationen, Schicksalschläge und Kastastrophen, aber auch dies voller Ironie auf gewisse Ideale, die uns die Medienwelt vorgaukelt, und es erzählt von der Sehnsucht nach Liebe. 

Das Theater Gaia Teatro de La Habana zeigt dieses Theaterstück. Wir danken für die Fotos, die uns zur Verfügung gestellt worden sind.







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Elvis und sein Graceland-Zoo (von Claudia Agnes Henn/März 2010)

Bei uns Elvis-Fans gibt es ja die unterschiedlichsten Charaktere, die man sich vorstellen kann. Elvis-Fan ist nicht gleich Elvis-Fan. Der eine möchte so aussehen wie er und kleidet sich entsprechend, der andere hört lieber Gospels als Rock‘n‘Roll, und wieder andere gehen in die sportliche Richtung und üben Karate… Jeder hat quasi „das Beste“ von Elvis auch für sein Leben übernommen, um es mal so salopp zu sagen. Was ich von Elvis übernommen habe, erfahrt ihr im Bericht Elvis und die Tiere ;))).

Wer mich näher kennt, weiß, dass ich auch einen kleinen Zoo zu Hause habe. Doch von einigen Leuten werde ich auch ein bisschen belächelt. „Was machst du mit so vielen Tieren?“ Oder noch besser „warum brauchst du so viele Tiere?“ Dies brachte mich auf die Frage, wie war das eigentlich mit Elvis und seinen Animals? Wie viele und welche hatte er? Und damit betrat ich ein fast unerforschtes Gebiet. Bei anderen Recherchen ist es einfach...einige Bücher nachschlagen, im Internet ein paar Suchbegriffe eingeben und BINGO, der Bericht steht. Doch hier fand ich mich im wahrsten Sinne in einem Dschungel wieder, der verworrener und dichter nicht sein konnte. So gibt es unzählige Bilder, die Elvis mit einem Tier zeigen. In meiner Nachforschung ging es um einen Hund. Doch gehörte dieser nun Elvis oder war er nur zufällig auf Elvis’ Arm für ein Foto-Shooting? Und wenn es sich um Elvis’ eigenen Hund handelte, welche Rasse war es und wie hieß er/sie?

Nach sehr langen und ausführlichen Recherchen und unter Mitarbeit von Elvira, Astrid, La Vonne von EPE und sogar in letzter Instanz noch Priscilla – ja, es ist seine Ex-Frau – die mir halfen, konnte ich eine Tierliste erstellen, und siehe da, es gibt auch in der Elvis-Tierwelt Fehlinformationen, welche die Runde machen. Die Liste ist sehr wahrscheinlich immer noch nicht vollständig, denn kaum denke ich, dass ich nun alle Tiere unter Dach und Fach habe, taucht irgendwo wieder ein anderes Tierchen auf. Solltet ihr daher noch ein Haus-, Heim-, und/oder exotisches Tier kennen…eventuell sogar als Foto mit Elvis darauf, dann lasst es uns wissen, denn wir möchten gern eine möglichst genaue Liste erstellen...

Doch bevor wir zu der Liste kommen, möchte ich vorab noch auf einige Dinge hinweisen. Wenn ich davon berichte, dass Elvis sich sehr um seine Tiere kümmerte und sie auch artgerecht hielt. Vieles jedoch, was DAMALS als artgerecht galt, stimmt nach neusten Erkenntnissen heute nicht mehr. So hatte Elvis einen Papagei. Jedoch wissen wir heute, dass man Papageien nicht allein halten sollte. Zu dem damaligen Zeitpunkt war dies jedoch nicht bekannt. Wir sprechen nämlich von einer Zeit, in der man auch in Deutschland - sofern man das nötige Kleingeld hatte - Affen als Haustiere kaufen konnte und ein großer Versandhandel in Deutschland Pudel per Post verschickte, da diese Hunde Modehunde zu dem Zeitpunkt waren. Elvis war wirklich sehr, sehr bemüht, seinen Tieren ein Tier-Paradies zu geben, aber man wusste es zu diesem Zeitpunkt einfach nicht. Wer schon einmal in Memphis war, weiß, wie herrlich die Pferdekoppeln angelegt sind (lässt jedem Pferdefan wie mir auch das Herz höher schlagen). Zu Elvis und seinen Pferden werde ich zu einem späteren Zeitpunkt noch mehr schreiben.

An dieser Stelle möchte ich gern noch einen Appell unterbringen. Bevor ihr nun losrennt und denkt, oh, Elvis hatte so oder so einen Hund, und ich möchte auch so einen, bitte erkundigt euch vorab, welche Bedürfnisse und Ansprüche die Tierart hat, die ihr so gern haben möchtet. Ich bin auch aktiv im Tierschutz tätig und weiß mittlerweile, wie oft und wie unüberlegt sich Tiere angeschafft werden und wie sie manchmal nur noch vor sich hinvegetieren, weil niemand sich mehr um sie kümmert. Gerade Baby-Tiere sind ja so lieb, putzig und drollig anzusehen, aber auch kleine Tiere werden groß und irgendwann auch alt und eventuell gebrechlich. Ist man dann immer noch bereit, sich um das Tier zu kümmern, wenn das Tier nicht mehr so kann wie es sollte? Ich möchte niemanden davon abraten, sich ein Tier zuzulegen, ich möchte nur an die Vernunft appellieren, es sich gründlich vorab zu überlegen. Ich bin auch gern bereit, eure Fragen zu beantworten.

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Elvis hasn't left the building in Cuba!!! (von Boris Rodriguez Becerra/13.02.10/deutsche Übersetzung weiter unten!)

Hello, dear Elvis Fans: Here is Boris, a Caribbean Elvis fan. I've been an Elvis fan since elementary school. I used to imitate his dancing steps when I was 9 years old (harder than Salsa dancing). Elvis had been a kind of spiritual support my whole life through. Even in the hardest moments of my life his music lit up my life. Please, I am not very used to those Fan Clubs so I must tell you that this is suppose to be my inauguration. I am eager to know who will be my very first friend thru Elvis. I must underline in this my first letter Claudia Agnes support 'cause she's given me the courage to keep on searching, keep on trying and she has also given me the privilege to be a part of this Club. A lifes dream made come true. Muchas Gracias, Claudia!!  I am 39 years old, I do speak a little bit of English, a little bit of German and a little bit of Spanish (of course Spanish is my mother tongue). So please if there's somebody out there who wants to join this cuban Elvis fan feel free to write me some lines...I' ll be very pleased to answer.     

Hallo, liebe Elvis Fans. Hier meldet sich Boris, ein karibischer Elvis-Fan. Seit der Grundschule bin ich Elvis-Fan. Auch versuchte ich, seine Tanzschritte zu imitieren, als ich neun Jahre alt war (schwieriger als Salsa). Elvis ist eine Art spirituelle Unterstützung während meines ganzen Lebens gewesen. Sogar in den schwersten Momenten meines Lebens machte mir seine Musik das Leben leichter. Bitte, ich hatte bisher nicht sehr viel Kontakt zu Fan-Clubs, so ist diese Vorstellung quasi meine Amtseinführung. Ich bin begierig herauszufinden, wer mein erster Freund durch Elvis sein wird. Ich muss betonen, dass in diesem, meinen ersten Brief Claudia Agnes mich unterstützte und mir den Mut gab, zu suchen, zu versuchen, und sie gab mir auch das Priveleg, Mitglied des Clubs zu werden. Ein Lebenstraum wurde war. Vielen Dank, Claudia!!! Ich bin 39 Jahre alt, spreche ein bisschen Englisch, ein bisschen Deutsch und ein bisschen Spanisch (natürlich ist Spanisch meine Muttersprache). Bitte, falls jemand da draußen ist, der einem kubanischen Elvis-Fan schreiben möchte, der kann mir gern ein paar Zeilen zukommen lassen; ich wäre erfreut zu antworten. 

WIR MÖCHTEN NOCH AUF FOLGENDES PROBLEM HINWEISEN: Aufgrund der Tatsache, dass Internet in Cuba nicht so zur Verfügung steht wie in anderen Staaten, und es daher auch zu einem Zusammenbruch der Server kommen kann, wenn Boris z. B. sehr viele e-mails auf einmal erhalten würde, möchten wir euch bitten, wer Kontakt haben möchte, sich an uns zu wenden. Wer mehr über Cuba erfahren möchte, kann sich auch direkt an unsere Präsidentin wenden.

Also -  frei nach Karl Marx - Elvis-Fans aller Länder vereinigt euch ;)))

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REINGEFALLEN oder SO ETWAS PASSIERT MIR NIE (von Claudia Agnes Henn/ 26.01.10)

Jeder, der schon die Gelegenheit hatte, mich etwas näher kennenzulernen, weiß, dass ich einen sehr schwarzen Humor habe. Auch amüsiere ich mich ganz gern darüber, wenn z. B. ein Bodo Bach beim Tierschutzverein anruft und fragt, warum seine Meerschweinchen so merkwürdig im Aquarium schwimmmen. Mein Kommentar zu diesen Telefonjokes war immer: "Merkwürdig, die Leute müssten doch merken, wenn sie so veräppelt werden... Mir könnte SO ETWAS NIE PASSIEREN!!!" 

Mir ist so etwas passiert und zwar an jenem schickalshaften Abend des 19. Januars, als das Telefon klingelte... Ich hob ab, und ein Jürgen Kerbel meldete sich. Er wäre Mitglied im Elvis-The Pelvis Fan Club...und ich dachte, da ich schon im Laufe der Zeit einige merkwürdige Anrufe erhielt, (z. B. jemand hätte kiloweise Haare von Elvis oder ein angeknabbertes Kaugummi ), dass dieser Anrufer genauso einen an der Waffel hat...aber man ist ja ein höflicher Mensch und unterhält sich tapfer weiter...auch wenn der Gesprächspartner irgend etwas erzählt, er könne Kontakt zu Elvis im Jenseits herstellen... Spätestens da konnte ich nicht mehr vor Lachen, besonders nicht, als der Kontakt hergestellt war und "Elvis" auch noch im perfekten Deutsch sprach ;)))...

Tja und anschließend stellte sich heraus, dass ich bei "Ungefragt nachgefragt" - Deutschlands geheimstes Radio-Quiz - Kanidatin gewesen bin... Weitere Infos dazu unter www.104.6rtl.com. Im Nachhinein denke ich, dass es doch ein ausgleichende Gerechtigkeit gibt, denn wenn ich bedenke, wie viele Elvis-Fans schon unter meinem schwarzen Humor mehr oder minder leiden mussten, war dieses eine gelungene Abkühlung für mich, und ich wollte sofort danach auch meine Identität ändern, da ich gar nicht mehr wusste, was ich gesagt hatte, und der Gedanke, dass es über den Äther läuft, mir auch nicht behagte ;))). Also schrieb ich dies meiner Vizepräsidentin, und was macht Elvira ;))) ...sie schreibt folgende e-mail an den Radiosender ;)))

Liebes Team von 104.6rtl, vor 2 Tagen ist unsere Präsidentin Ihrem Jürgen Kerbel "auf den Leim gegangen." Seitdem möchte sie eine neue Identität...haha. Das "tolle" Interview soll heute über den Äther gehen. Könnten Sie mir sagen, um wieviel Uhr das ungefähr der Fall sein wird? Ich würde es zu gern hören! Vielleicht haben Sie ja auch eine Audio-Aufnahme für uns? Übrigens...ich höre jetzt öfter mal rein...schönes Programm mit feiner Musik. Wir setzen einen Link auf unsere website, wenn es recht ist. Herzliche Grüße aus Oldenburg Elvira KhanVizepräsidentin Elvis Presley FC, IG, Dtschld.
                                                                                                                                und bekam prompt diese Antwort:

Liebe Frau Khan,
die Identität Ihrer Vereinspräsidentin können wir zwar nicht ändern, aber einen Mitschnitt schicken wir Ihnen natürlich gerne. ;)
Viel Spaß damit!
Der Link auf der Website geht natürlich auch in Ordnung.
Freut uns, dass wir damit jetzt vielleicht eine regelmäßige neue Hörerin im fernen Oldenburg gewonnen haben. Herzliche Grüße aus dem vereisten Berlin,

der Kerbel

Fazit: Eine neue Identiät habe ich auch weiterhin nicht...;)) und der Gewinn, die 150,- Euro, die ich gewonne habe, sind selbstverständlich in unseren Spendenfond gewandert. Wir denken nämlich, dass das auch im Sinne von Elvis gewesen wäre...

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PRESSEMITTEILUNG  

1. Elvis Ausstellung von BadNauheim.TV
(Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung von BadNauheim.TV/Dirk Neuhöfer/25.1.2010)

BNTV - Regionales Internet-Fernsehen Wetterau startete am vergangenen Wochenende eine dreitägige Sonder-Ausstellung. Anlass war der 75. Geburtstag des "King of Rock 'n'Roll" - ELVIS PRESLEY.
 
Überwältigend war der große Zuspruch und das breite Interesse, nicht nur des Publikums, sondern auch der Medien. Neben einzigartigen Sammlerstücken, wie Printerzeugnisse, Fotos und wertvollsten Raritäten aus der damaligen Zeit, waren auch Filme zu sehen.

Begleitet durch die Anwesenheit von Zeitzeugen und LIVE ACTS eines vielfach umjubelten Künstlers, war die Ausstellung nicht nur ein voller Erfolg, sondern wurde zum Event!

SAT1, RTL, SWR, Deutschland Funk und die FAZ berichteten darüber.

In eine Aura von Nostalgie, Wehmut und Sehnsucht getaucht, das Ambiente tat sein Übriges, kamen bei Besuchern vereinzelt sogar Tränen der Rührung auf. Ein ELVIS-Fan brachte die allgemeine Stimmung auf den Punkt: "Vor Elvis - war gar nichts...!"

Zahlreiche ELVIS-FANS und neu gewonnene Freunde der Veranstaltung trugen sich ins "Goldene Buch" ein. Der Wunsch auf Wiederholung der Vernissage und der Gründung eines ELVIS-MUSEUMS fanden großen Anklang, fehlte doch in der Vergangenheit "Ein Treffpunkt" als Anlauf- und Begegnungsstätte.

BNTV nimmt dies zum Anlass, sich um die Weiterentwicklung eines Konzeptes zur Realisierung des Projektes einzusetzen.

In diesem Zusammenhang ist von BNTV geplant, ein separates Internet-Forum
einzurichten und einen ELVIS-CLUB ins Leben zu rufen.

Wir halten Sie auf dem Laufenden und bedanken uns ganz herzlich bei allen Besuchern der Ausstellung in unserem Studio!

Ihr BNTV Team 

Bild u. a.: Zeitzeugen Claus-Kurt Ilge und Angelika Springauf mit Elvis Imitator Torsten Matt 

Videos zur Ausstellung:

www.youtube.com/watch?v=V__Lo6sU_Rk 

www.youtube.com/watch?v=WMyUMBrT8mY

www.BadNauheim.TV







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Nachlese zum 75. Geburtstag (von Claudia Agnes Henn/9.1.2010)

Es wurde doch mehr zu Elvis' 75. Geburtstag in den Medien berichtet, als ich zuerst vermutet habe. Doch gab es (siehe auch Blogeinträge) wieder jede Menge Fehler- /Falschmeldungen, die weiterhin kursieren, obwohl wir (als Club) immer bereit sind, mit den verschiedenen Medienbereichen zusammenzuarbeiten. Auch dieses Mal erreichten uns Anfragen einiger Radio-Stationen und regionalen TV-Sender. Ich möchte nur erwähnen, dass ich ein Interview bzw. eine Anfrage komplett abgebloggt habe, denn ich habe keine Lust und Laune, mich mit jemandem zu unterhalten, der nur "skurille Elvis-Fans sucht, singend, in einem Anzug..." Andere Meldungen waren durchaus auch amüsant zu lesen. So veröffentlichte AOL "17 Geheimnisse von Elvis Presley." Diese waren so geheim ;)))), dass ich sie bereits seit meinen Anfängen als Elvis-Fan kannte. Geschmunzelt habe ich auch über die Bild-Zeitung, obwohl ich erst dachte, dass dies ein Bericht über die Verschwörungstheorie "Elvis lebt" sei. Doch dem war nicht so. Zu sehen war ein Bild von Elvis, wie er heute aussehen würde... Dieses erinnerte mich aber eher an den kanadischen Sänger Lorne Greene (besser bekannt als "Pa" Ben Cartwright aus der Serie "Bonanza") und nicht so sehr an Elvis. Die folgenden Gründe haben mir am besten gefallen:

Grund Nr. 2: Kein Showstar hat je so viele Tonträger verkauft wie du! Über 1,8 Milliarden.

Grund Nr. 7: Kaum jemand hat so viele Anhänger wie du! Deine Fanclubs haben weltweit über 500.000 Mitglieder.

Grund Nr. 9: Bei Google hast du über 16,5 Millarden Einträge (Anmerkung: Und wir sind stolz, einer davon zu sein). 

Bleibt nur noch zu sagen... Auf die nächsten 75 Jahre ;)))...

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Der Elvis-Express                          (von Elvira Khan/8.1.2010)

Heute vor 25 Jahren war nicht nur Elvis‘ 50. Geburtstag, sondern auch der Beginn einer langen Reise, auf die mich Elvis an diesem Tag schicken sollte. Ich wusste damals noch nicht, wohin mein Zug fährt und was er alles für mich bereit hält. 

Auf dem allerersten Bahnhof stiegen Elvis-Fans zu, die zu Freunden wurden; ein paar verließen den Zug wieder, andere sitzen noch heute in der gleichen Bahn; zusammen sind wir älter geworden.      

Und irgendwann auf dieser Reise wartete eine besondere Aufgabe auf mich, ich durfte Teil unseres Clubs werden und gewann zwei neue, wunderbare, treue Freunde; und wir Drei sitzen nach fast 14 Jahren immer noch im gleichen Abteil und versuchen, unserer Aufgabe für Elvis gerecht zu werden. 

Während meiner Reise sammelte ich meistens nur gute Erfahrungen, welche ich in meinem Koffer sorgfältig aufbewahre, die anderen (Erfahrungen) ließ ich auf einem einsamen Bahnhof zurück.

Die dampfende Lokomotive zieht mich weiter auf meiner Reise…durch eine Welt, die voll von wundervoller Musik, Freu(n)de und Spaß ist…ich weiß nicht, wohin der Zug mich noch führen wird, aber ich bin glücklich und dankbar, im Elvis-Express eingestiegen zu sein…



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Geburtstag (Erinnerungen von Astrid Gahler/8.1.2010)

Wieder einmal ist es soweit…Elvis hat Geburtstag, und es ist noch ein besonderer dazu, denn in diesem Jahr wäre er 75 geworden. Auch für mich wird es ein „besonderer“ Tag werden. Davon abgesehen, dass ich eine Kerze für Elvis anzünde, verliere ich mich auch in meinen Erinnerungen…lasse meine Reisen zu seinen Geburtstagen Revue passieren. Drei Mal…1995…1997…2000 hatte ich das Glück, bei diesem Ereignis dabei zu sein. Es waren stets sehr schöne Tage, und ich möchte keine dieser Reisen missen. Sicher, in Memphis...in Graceland…bei Elvis zu sein, ist immer etwas Besonderes…wunderbares, doch meine erste Begegnung mit Amerika…seiner Heimatstadt Memphis…mit seinem Heim…wird für immer in meiner Erinnerung bleiben…

1995…in diesem Jahr bin ich schon seit 6 Jahren Elvis-Fan, und mein Traum geht am 5. Januar in Erfüllung. Ich sitze im Flugzeug, es ist mein erster Flug überhaupt, und ich muss weinen, kann es einfach nicht fassen…nicht glauben, dass es Wahrheit ist und ich auf dem Weg zu Elvis bin, um mit ihm seinen 60. Geburtstag zu feiern. Ich muss dazu sagen, dass ich aus den neuen Bundesländern komme und erst durch die Wende 1989 Elvis kennenlernte, aber schon lange vorher den geheimen Wunsch hatte, einmal…nur einmal nach Amerika fliegen zu können. Diesen Traum musste ich Jahrzehnte lang tief in meinem Herzen vergraben, ohne Hoffnung darauf, dass er einmal wahr werden würde. Durch die damaligen Ereignisse und vor allem Elvis, wurde er sozusagen aus seinem „Dornröschenschlaf“ geweckt, und nun düste ich nach Amerika…Elvis entgegen und werde von Gefühlen übermannt, die man nicht beschreiben kann…emotionalen Gefühlen, die sich noch oft wiederholen sollen.

Amerika...Memphis erobere ich auf Strümpfen…meine Füße passen nicht mehr in die Schuhe…streiken durch den langen Flug. Aber was macht das schon aus…ich bin einfach nur glücklich und lebe meinen Traum. Es ist schon Abend, aber mein erster Weg führt trotzdem nach Graceland. Die Tore sind zwar geschlossen, doch Elvis‘ Heim, in ein wunderschönes Licht getaucht, begrüßt jeden späten Besucher aus der Ferne. Und ich…ich stehe einfach nur da…wortlos…staunend…ungläubig…lasse meinen Tränen, die von der Dunkelheit geschluckt werden, freien Lauf und…ich bin dankbar über das Glück, hier zu sein.

8. Januar 1995…Elvis‘ 60. Geburtstag. Schon der Morgen verspricht ein schöner Tag zu werden und ich stehe in der großen Menschenmenge, die sich vor dem Musicgates aufgereiht hat. Während ich mit den anderen darauf warte eingelassen zu werden, fliegen mir japanische…englische…französische und andere internationale Wortfetzen um die Ohren...eine Brasilianerin versucht mit mir zu reden und ich gebrauche Hände und Füße, um mich verständlich zu machen. Aber trotz großer Sprachschwierigkeiten geht es immer nur um eines…Elvis… Man kann es kaum glauben, aber Elvis verbindet einfach alle, ob über Ländergrenzen…Meere…Welten. Und ich bin so stolz…so glücklich dabei sein zu dürfen. 

Die Feier zu Elvis‘ Geburtstag ist eröffnet…es wimmelt nur so von Fotografen…Kameraleuten, und ich ahne es zu diesem Zeitpunkt noch nicht, dass auch ich an diesem Tag im amerikanischen Fernsehen, wenn auch nur kurz, zu sehen sein werde. Aber erst einmal kann ich es nicht fassen, dass dort, auf der Bühne, J. D. Sumner mit seinen Mannen steht und ein Happy Birthday für Elvis‘ anstimmt. J. D., schon von Elvis in jungen Jahren verehrt, sieht gebrechlich aus, aber seine Stimme...sein tiefer Bass ist unverkennbar. Dass hierbei Emotionen und Gänsehaut schon vorprogrammiert sind, brauche ich nicht mehr zu erwähnen, die mich aber doch etwas umwerfen, als sich plötzlich eine Amerikanerin umdreht und mich einfach in den Arm nimmt. Eine liebe Geste, die mir zeigt, wie stark doch das Zusammengehörigkeitsgefühl seiner Fans zu Elvis ist.

Danach sind wir alle ins Rock’n‘ Roll Cafe zum Kaffee und Geburtstagstorte essen eingeladen. Ein Ereignis, bei dem ich natürlich nicht fehlen darf. Eine Riesentorte, schon ein Wunder der Backkunst, wartet darauf, verspeist zu werden. Trotzdem die Torte meiner Meinung nach etwas zu süß schmeckt, hole ich mir noch ein Stückchen, war es doch meine erste Geburtstagsfeier mit und bei Elvis. 

Elvis‘ Geburtstag ist viel zu schnell vorbei, aber ich lerne nun seinen Geburtsort Tupelo…seine Heimatstadt Memphis kennen… besuche auch die legendäre Beale Street, auf der Elvis‘ Spuren immer noch zu finden sind…kehre bei den Lansky Brothers ein, in dem ebenfalls jede Ecke in diesem Laden noch mit seiner „Gegenwart“ ausgefüllt ist. Es erinnert in dieser Stadt so vieles an ihn, und man verliert sich in Gedanken darin, dass auch Elvis damals gerade diesen Weg gegangen ist und jeder Stein darauf seine Geschichte erzählen könnte…einer Geschichte, die in Graceland endet. 

Graceland…In diesen Tagen ist es nicht so einfach, Elvis‘ Heim zu besuchen, denn jeder der vielen Besucher möchte hinauf zu Elvis. So reihe auch ich mich wieder in einer Reihe von wartenden Menschen ein und bin mehr als aufgeregt. Erst als ich im Shattle sitze, die ununterbrochen hinauf und herunter fahren, und die Eintrittskarte in meinen Händen fühle, glaube ich es, dass auch dieser Traum seiner Erfüllung entgegengeht. 

Graceland…Elvis' Heim…ist für mich ein Ort der Ruhe…der Liebe und…der Zwiegespräche mit Elvis. Nie werde ich das Gefühl vergessen, als ich es 1995 zum ersten Mal betreten habe. Dieses Gefühl, das schon tief unter die Haut geht und man es einfach nicht begreifen kann, hier zu sein…hier, wo Elvis Mensch sein konnte…hier, wo er glücklich gewesen…wo er auch gestorben ist. Mit jedem Schritt in diesem Haus spürt man Elvis…ahnt seine Nähe, und das nicht nur in seinem Heim…er ist allgegenwärtig. Das sind Gefühle, die einen immer wieder überfallen…nicht los lassen, egal wie oft man nach Graceland kommt.

Kaum zu glauben, dass dieses Erlebnis nun schon 15 Jahre her ist, und doch ist alles noch so identisch, dass ich jeden Schritt…jedes Detail dieser Reise weiß, als ob sie erst gestern gewesen wäre…Sie ist und bleibt meine schönste von allen anderen. Ich meine, bei Elvis zu sein, ist immer wunderbar, aber es war meine erste Reise überhaupt nach Amerika, die Erfüllung meines langen Traumes, und dann noch zu Elvis…ich denke, so etwas kann und wird man nie vergessen können, oder?

Meine Gedanken gehen jetzt zu Elvis‘ Geburtstag. Sicher wird dieser in Memphis wieder groß gefeiert werden, und ich wäre jetzt natürlich sehr gern dort. Doch was soll's...wir sind trotzdem dabei...mit unseren Herzen...

Happy Birthday, dear Elvis...                                  

* * * * *
 
Elvis' 75. Geburtstag (Bericht von Claudia Agnes Henn/Januar 2010)

Vor kurzem stolperte ich über folgendes Zitat der New York Times, welches im Oktober 1994 erschienen ist.

"Try to pass twenty-four hours in the United States without hearing Elvis Presley's name or seeing his image. It's virtually impossible." Niemand verwundert es, wenn man in den USA über "Elvis" stolpert, denn Elvis gehört zu den USA. Er ist einfach nicht wegzudenken. Er gehört einfach dazu... USA ohne Elvis... UNMÖGLICH!!! Da ich früher sehr viel gereist bin, auch jetzt noch ab und zu, hat es mich in Staaten gebracht, in denen ich "Elvis" eher nicht vermutet hätte (DDR, Sowjetunion). Als ich jedoch in Cuba eintraf und über "Elvis" stolperte, obwohl ich mich eher auf José Marti vorbereitet hatte, freute es mich sehr, und ich dachte so bei mir: "Egal wo ich hinkomme, Elvis ist doch immer ZUERST da...;)))"

Seine Musik, und das macht mich stolz, Elvis-Fan zu sein, verbindet wirklich die Menschen, und ich denke, dass es auch in den nächsten 75 Jahren der Fall sein wird...

* * * * *     



Elvis Presley Kuchen (übersetzt und umgerechnet von Elvira Khan/13. Dezember 2009)

200 ml kochendes Wasser, 200 g brauner Zucker, 200 g Haferflocken, 170 g Butter, 2 Eier (geschlagen), 1 TL Natron, 1/2 TL Allspice (Muskatnuss, Zimt, Gewürznelke/gemischt), 200 g Mehl, 100 g Datteln, 1 TL Zimt, 100 g Walnüsse.

Zubereitung: Man gieße das Wasser über den braunen Zucker. Hafterflocken und Butter in ein Mixgefäß; 20 Min. stehen lassen. Eier hinein schlagen. Natron, Allspice und Mehl verrühren. Zu der Zucker-Eier-Mischung hinzufügen. Datteln, Zimt und Walnüsse hineinrühren. Ca. 45 Min. bei 200 Grad backen oder den Stricknadeltest machen. Auskühlen lassen. Viel Spaß und gutes Gelingen!

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Bericht aus Bad Nauheim (von Marianne Bock/30. August 2009)

Wie die Überschrift schon sagt, war ich am Wochenende in Bad Nauheim. Bin morgens hingefahren, war anschließend im Sprudelhof, in dem Elvis-Sänger, keine Imitatoren, auftraten. Einer war erst 15. Beide nicht schlecht. Die Stimmung auch gut. Cadillac Parade gab es ebenfalls, d. h. die ganzen alten Autos standen im Sprudelhof zum Anstaunen. Um 14.00 Uhr fuhren die Autos ab nach Friedberg. Parade kann man das Ganze nicht nennen, da sie nicht hintereinander weg fuhren, sondern immer zeitversetzt.

Bin anschließend in das alte Rathaus von Bad Nauheim gewandert, das ich bis dahin noch nicht kannte, selbst ich musste da den Flyer bemühen um hinzutreffen. Dort waren verschiedene Artikel aus den Bad Nauheimer Tageszeitungen, natürlich aus den Jahren 1958 - 60, anzusehen und zu lesen. Ganz interessant. Eintritt frei.

Bin danach nach Friedberg gefahren, um im Capri Club an den Ray Barracks die Ausstellung "Elvis und mehr - 40 Jahre G. I. in Hessen" anzuschauen. Der Eintritt kostete 4 Euro. Vor dem Capri Club war ebenfalls Live-Musik zu hören. Die Ausstellung zeigte von Elvis den Barber-Stuhl und ein paar Fotos. Der Rest ging um die G. I.'s allgemein. Trotzdem
sehr interessant.



Danach bin ich wieder zurück gefahren nach Bad Nauheim, wo man am Teichhaus im Kurpark wiederum Musik lauschen konnte. An der Elvis-Stele in Bad Nauheim wurden viele Blumen abgelegt während dessen an der Gedenktafel in Friedberg überhaupt nichts lag.
 
Übrigens:
 
Der Bürgermeister von Friedberg war im Capri Club anwesend und erzählte, dass man halt noch gar nicht wisse, was der Bund mit den Ray Barracks plane. Aber irgendwann würde das sicher alles dem Erdboden gleichgemacht, weil sie wohl das Ganze verkaufen wollen und vielleicht Wohnungen darauf gebaut werden. Deshalb hätten sie den Capri Club angemietet, um wenigstens den zu erhalten.

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Der August (von Elvira Khan/29. August 2009)

Im August mussten wir von Elvis Abschied nehmen, und im August, heute, wäre Michael Jackson 51 Jahre alt geworden. Am 3. September soll er nun endlich auch seine letzte Ruhe finden. Ich habe großen Respekt vor seiner musikalischen Lebensleistung, aber auch vor seinen tiefsten Gedanken, die er in der Lage war, niederzuschreiben…

                                               Wie ich Musik mache

Die Leute fragen mich, wie ich Musik mache. Ich sage ihnen, ich tue einfach einen Schritt hinein. Es ist wie in einen Fluss hineinzugehen und sich von der Strömung mitreißen zu lassen. Jeder Moment im Fluss hat sein Lied. So verweile ich in diesem Moment und höre zu. Was ich höre, ist niemals das gleiche. Ein Spaziergang durch die Wälder bringt einen hellen, knisternden Song: Blätter rascheln im Wind, Vögel zwitschern und Eichhörnchen zetern miteinander und Äste knirschen unter den Füßen, und der Schlag meines Herzens vereint alles. Wenn du dem Strom beiwohnst, ist die Musik in dir und vor dir und beides ist gleich. So lange ich dem Augenblick lauschen kann, werde ich immer Musik in mir haben.

             Entnommen aus dem Buch „Dancing the dream“ von Michael Jackson

                                      (freie Übersetzung: Elvira Khan)

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Elvis und Michael (von Astrid Gahler/29.August 2009)

Durch den plötzlichen Tod von Michael Jacksons schlagen und schlugen auch die Wellen für Elvis höher. Da bleibt es nicht aus, dass viele Parallelen zwischen den beiden Künstlern gezogen werden, und man könnte bald meinen, es wird eine regelrechte Schlacht ausgetragen. Eine Schlacht zwischen zwei Genies der Musikgeschichte, deren Heimat Amerika ist.

So konnte man z. B. bei bestimmten TV-Sendern voten und seine Stimme dafür abgeben, wer der größte Star ist. Ehrlich gesagt, ist es schon interessant gewesen, dieses „Rennen“ zu verfolgen, dass letzten Endes von Michael Jackson gewonnen worden ist. Dazu muss ich aber sagen, dass ich es stets nur bei einem Sender verfolgt habe und die Ergebnisse der anderen demzufolge nicht weiß. Ich kann mir aber gut vorstellen, dass auch hier zu Gunsten Jackos gestimmt worden ist. Als Elvis-Fan akzeptiere ich natürlich das Ergebnis, ist es doch schon von vornherein abzusehen gewesen, wie dieses Voting ausgehen würde, vor allem so kurz nach Jackos plötzlichem Tod. Allein dadurch, dass die Medien regelrecht damit überschwemmt worden sind, denke ich, würde das bei jedem großen Star so sein.

Auch im Internet gibt es Vergleiche…findet eine regelrechte „Schlacht der Giganten“ statt. So wird z. B. verglichen, wer die meisten Aufzeichnungen verkauft…wer das größte Album hat…wer der beste Künstler ist…wer die größte Wirkung…wer die meisten Auszeichnungen gewonnen hat usw… Dabei möchte ich nicht vergessen, zu erwähnen, dass am Ende hierbei Elvis 6 zu 4 gegen Michael gewonnen hat. Ebenso werden unter anderem der „frühe Tod“ der Beiden…ihr Werdegang und Aufstieg…ihr Einfluss usf. unter die Lupe genommen und gegenübergestellt Die Seiten der Vergleiche; dem Suchen von Gemeinsamkeiten zwischen diesen zwei großen Künstlern, sind nicht zu zählen, und vieles ist auch so manches Mal schmutzig und schlecht und keinem wirklich ebenbürtig. Natürlich bleibt es nicht aus, dass es bei solch großen Künstlern zu Vergleichen kommt, aber ich denke, es sollte immer im gemäßigten Rahmen bleiben, denn weder Elvis noch Jacko können sich dagegen wehren.

Für mich ist und bleibt aber Elvis der „Künstler des Jahrhunderts“…der „King“, obwohl er das nie so gern hören mochte. Er ist es aber nicht nur deswegen, weil ich ein großer Fan von ihm bin, denn niemand hat mehr Menschen durch seine unvergleichliche Stimme beeindruckt, durch Humor auf der Bühne zum Lachen gebracht und durch sein Schicksal die Herzen berührt, als er. Abgesehen von seinem unwiderstehlichem Charisma sind inzwischen drei Generationen von seinen Hits, angefangen bei "Heartbreak Hotel", über „Love Me Tender" bis hin zu dem wundervollen „How Great Thou Art“ usw, in den Bann gezogen worden. Und er hat früher in einem Jahrzehnt, in dem Konservatismus und Ignoranz noch an der Tagesordnung standen, die Mauer zwischen schwarz und weiß eingerissen und der damaligen Jugend die Freiheit ihres eigenen Ichs gegeben. Einer Freiheit, die später von vielen  Künstlern aufgegriffen worden ist. Wie hat John Lennon einmal gesagt „Vor Elvis war gar nichts“… dazu kann ich nur sagen…wie wahr! Und ich denke, auch ein Michael Jackson hat davon indirekt profitiert, jedenfalls so sehr, dass er, wie ich einmal lesen konnte, Elvis von seinem „Thron“ stoßen und damit der Allergrößte werden wollte. Aber DAS hat er nicht geschafft, und das wird es auch keiner.

Trotzdem sind für mich Elvis und jetzt mit Michael Jackson, zwei große Künstler gestorben, die ihres gleichen auf der ganzen Welt suchen. Beide haben, nicht nur durch Elvis‘ legendären Hüftschwung und Jackos unnachahmlichen Moonwalk, viel zur Musikgeschichte beigetragen...haben sie diese mit ihrem Stil…ihrer Stimme…ihrer Musik geprägt.

Elvis Presley und Michael Jackson – zwei großartige Künstler, wie sie eigentlich unterschiedlicher nicht sein können und doch haben auch sie einige Gemeinsamkeiten. Ich denke jedoch, für die Fans, ob nun von Elvis oder Jacko, sind diese ohne Bedeutung. Für sie ist es nicht so wichtig, welcher der Beiden jetzt eine Single, ein Konzert oder eine Auszeichnung mehr gemacht bzw. bekommen hat oder wer das beste Bühnenoutfit sein Eigen nennen durfte…für sie sind es zwei besondere Menschen…zählen die Künstler, dessen musikalisches Niveau außergewöhnlich ist. Sie sind einfach Menschen, die sie lieben und die für sie für immer unvergessen bleiben…durch ihre Musik…ihre Filme…ihre Konzerte und…wir werden sie immer vermissen…Elvis und Michael...

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Twins (von Astrid Gahler/23. August 2009)



Twins…Zwillinge…ein recht ungewöhnliches Thema, oder? Doch ich habe es einmal aufgegriffen, weil ich selbst Mutter von Zwillingen bin, wie es auch Elvis‘ Ma gewesen ist und nun ebenfalls seine Tochter Lisa Marie.Außerdem hat mich vor geraumer Zeit eine liebe Freundin darauf„gestupst“ und ich möchte nun versuchen, meine Gedanken zu diesem Thema zu Papier zu bringen, zumal es indirekt doch auch mit Elvis zu tun hat.

Twins…Zwillinge…fast ein jeder von uns ist diesem Phänomen der Natur sicherlich schon begegnet. Irgendwie haben Mehrlingsgeburten immer etwas Attraktives und Faszinierendes an sich und sind oft eine Augenweide, verführen zum Hingucken, zum Wundern, zum Fragen. Zwillinge gibt es solange der Mensch existiert – nur eben viel weniger, und sie gehören damit zu den Minoritäten des Lebens. Ich möchte hier keinen großen Vortrag über Zwillinge halten, obwohl es vielleicht sogar interessant wäre, mehr darüber zu erfahren. Mich würde dabei z. B. interessieren, ob Zwillinge gleiche Entwicklungschancen im Leben haben – in gesundheitlicher und psychischer Hinsicht oder ob es diesen schwer fällt, ihr eigenes Ich zu finden, ihre persönliche Selbständigkeit zu erreichen oder…oder…oder… Fragen zu diesem Wunder der Natur, die einen interessieren, gibt es noch viele, aber das ist nicht der Sinn dieses Berichtes.

Für mich sind Mehrlingsgeburten schon immer etwas Besonderes gewesen, auch heute noch, doch dass ich selbst einmal Mutter von Zwillingen werden sollte, hätte ich mir tatsächlich nie träumen lassen, obwohl in meiner Familie solche Geburten eigentlich schon „fast“ auf der Tagesordnung gestanden haben und wahrscheinlich auch weit in die Vergangenheit reichen. Ich selbst bin jetzt, jedenfalls vorerst einmal, die Letzte in diesem Reigen. 

Wenn ich in Gedanken zurückgehe und mich zum Beispiel mit Gladys vergleiche, so muss ich sagen, wir beide haben es geahnt, dass es eine Mehrlingsgeburt wird oder werden könnte. Ich selbst habe aber dann doch nicht mehr daran geglaubt, weil der Arzt mir diese Möglichkeit immer wieder verneint hat und es deswegen auch keine anderen zusätzlichen Untersuchungen gegeben hat. Und da ich überhaupt nicht der Erwartung von Zwillingen entsprochen habe, was den Umfang und die Kindsbewegungen betrifft, so ist am Ende bei mir die Überraschung mehr als groß gewesen…meine Familie natürlich mit eingeschlossen. Viel später erst habe ich meiner damaligen Ärztin aufgrund ihrer Fehldiagnose doch Abbitte tun müssen, denn wie ich gelesen habe, ist eine Zwillingsdiagnose zu stellen nicht so einfach, aber dieses ist nun durch die heutige, immer häufigere Nutzung von Ultraschall garantiert treffsicherer geworden.

Wir können oft lesen, dass Elvis‘ Ma während der Schwangerschaft häufig mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen hatte, was ich von mir zum Glück nicht sagen kann. Auch muss ich daran denken, dass Gladys ihre Kinder wegen großen Geldmangels leider nicht in einem Krankenhaus zur Welt bringen konnte. Ganz bestimmt wäre Elvis‘ Zwillingsbruder dann am Leben geblieben. Von diesen Sorgen bin ich, über 40 Jahre später, verschont geblieben, da meine Mädchen gesund und munter in einem Krankenhaus in der damaligen DDR das Licht der Welt erblicken durften. Ich muss sagen, das ich das soziale Netz zu jeder Zeit in der Ex-DDR zu spüren bekam, eine Fürsorge, die Elvis‘ Mutter nicht vergönnt war. 

Eine Mehrlingsgeburt ist damals wie heute und hüben wie drüben schon so etwas wie ein großes Ereignis, davon habe ich in unserem kleinen Ort auch ein Liedchen singen können, denn ganze 45 Jahre hat es z. B. in meinem Heimatort gedauert bis die nächsten Zwillinge, in diesem Falle meine, geboren worden sind. Und so denke ich, wird in Tupelo Gladys Zwillingsgeburt sicherlich ebenso etwas Besonderes gewesen sein, auch wenn Elvis‘ Zwillingsbruder dabei leider nicht überlebt hat. 

Wer mit solchen Ausnahmeerscheinungen der Natur zusammentrifft, stellt sich doch fast immer die Frage, sind es nun eineiige oder zweieiige Zwillinge, jedenfalls ergeht es mir stets so. Meine Mädchen, geboren 1979, gehören zu den letzteren und sind so unterschiedlich wie es bei Geschwistern eigentlich so üblich ist. Innerhalb von nur 10 Minuten Abstand sind sie ans Tageslicht „gestürmt,“ um gleich darauf die Welt mit ihrem ersten Ton zu begrüßen. Eine „fast“ problemlose Entbindung wie auch meine Schwangerschaft es gewesen ist. 

Wie man oft lesen kann, hat Gladys dieses Glück nicht gehabt. Nach vielen Stunden der Quälerei entbindet sie das (erste) Baby…es ist tot…für sie und den werdenden Vater ein entsetzlicher Schock, den man kaum nachvollziehen kann. Doch 35 Minuten danach (lt. Elvis – Die Biographie) kommt das zweite Baby, und es überlebt…ein „Wunder,“ sagt der Arzt, der der jungen Mutter bei der Entbindung zur Seite gestanden hat. Gladys glaubt später auch fest daran, dass „der Zwilling, der lebt, die Kraft des toten Bruders erbt.“ Eine Weissagung, die vielleicht sogar auf Wahrheit beruht, doch wer weiß das eigentlich schon so genau…

Nun hat auch Elvis‘ Tochter Lisa Marie Zwillingen das Leben geschenkt…fast 74 Jahre später, nachdem ihre Großmutter ihren Vater als Zwilling zur Welt gebracht hat…ein Geschenk der Natur, dass sich jede 2. Generation (auf dem natürlichen Weg) wiederholen soll, so wie es nun bei Lisa Marie und auch bei mir gewesen ist. 

Was mich etwas traurig macht, ist, dass Elvis‘ Mutter und Vater es nie erfahren und erleben durften, welches Glück es bedeutet, Zwillinge aufwachsen zu sehen. Und auch Elvis hat dadurch leider nie den Gefährten in Form eines Bruders gehabt, mit dem er spielen…Geheimnisse haben…sich austauschen…einfach stets zusammen sein konnte. Doch ich denke, Elvis wird trotzdem oft seinem toten Bruder in Gedanken nahe gewesen sein, hat Zwiesprache mit ihm gehalten. Traurig macht es mich aber auch, dass Elvis zum einen nicht mehr seine eigene Tochter weiter aufwachsen sehen und zum anderen nie als Opa seiner Enkelkinder fungieren konnte. Ich denke, er wäre bestimmt ein liebevoller Grandpa gewesen, besonders den Zwillingen gegenüber.

Natürlich setzt sich in meinem Kopf auch der Gedanke fest…was wäre, wenn Elvis‘ Zwillingsbruder gelebt hätte…was wäre, wenn es gar eineiige Zwillinge gewesen sind??? Hätte es „den“ Elvis dann in doppelter Ausführung gegeben…als Künstler…als Mensch? Wäre dieses Duo zusammen ebenso erfolgreich und legendär geworden? Hätten sie gemeinsam die Welt mit dem unvergleichlichen Hüftschwung geschockt und der charismatischen Ausstrahlung in Atem gehalten? Oder wäre Elvis‘ Leben womöglich anders verlaufen, wenn sein Zwillingsbruder überlebt hätte? Man könnte dieses „was…wäre...wenn“ Fragespiel natürlich immer weiter führen, doch jemals eine Antwort darauf zu erhalten, werden wir nie. Vielleicht aber ist es gut so, denn auf diese Weise bleibt uns „der“ Elvis in unserer Erinnerung, der er gegenüber seinen Fans…den Menschen immer gewesen ist…mit einem großen Herzen voller Liebe.

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Zum Tode von Michael Jackson (von Claudia Agnes Henn/24. Juli 2009)

Michael Jackson ist tot… Was hat dieses mit Elvis zu tun, außer dass Lisa Marie mit Michael Jackson verheiratet war? Wenig oder viel?

Am 25. Juni ging ich morgens in die Stadt und traf einen Bekannten. Ich grüßte und fragte, wie es ihm gehe. Er sah mich erstaunt an und meinte fast fassungslos: “Hast du es noch nicht gehört, Michael Jackson ist tot!” Ich hatte es bis dahin tatsächlich noch nicht mitbekommen. Den ganzen Tag über aber traf ich Leute, die ebenso fassungslos waren.  Fremde, die sich plötzlich über Michael Jackson unterhielten…

Seltsame Situation, oder nicht? Wenn ich es Revue passieren lasse, was mir erzählt worden ist, als Elvis starb und wie fassungslos die Menschen damals waren, sehe ich nun eine gewisse Parallele. Ich gebe zu, dass ich zur Zeit von Michael Jackson (als Solo-Künstler; nicht Jackson Five) schon Elvis-Fan war, aber damals seine Alben “Thriller” und “Bad” auch “rauf und runter” gespielt habe, denn die Musik war wirklich genial, und dieser Mann hatte auch sein sehr großes Talent. 

Abends dann, als ich vor dem Fernseher saß und die Nachrichten liefen, kamen auch  Beileidsbekundungen von Lisa Marie und anderen Künstlern und Freunden von „Jacko.“ Jedoch dauerte es nicht lange, und schon war von einer „Überdosis“ die Rede, obwohl noch kein Obduktionsbericht vorlag. 

Deja-Vu Erlebnis? Ich habe den Tod von Elvis nicht bewusst erlebt (siehe auch meinen ausführlichen Bericht in unserem Sondermagazin „Zur Erinnerung an Elvis“ 30. Todestag„), aber irgendwie war es fast wie bei Elvis… Fans, die sich weinend in den Armen lagen, Fans über die weltweit berichtet wird, Fans und Imitatoren, die ihm zu ehren seine Erinnerung weiterleben lassen und dieses auch der Welt zeigen.

Bei seiner Beerdigungszeremonie im Staples Center musste ich unwillkürlich an den Colonel denken. Er, der Elvis „knallhart“ vermarktet hat, bewies jedoch noch soviel „Respekt,“ keine Eintrittskarten zur Beerdigung zu verkaufen. Der Vater von Michael Jackson  hatte zwar den Gedanken an Eintrittskarten, was ich schon schlimm genug finde, aber die zur Verfügung stehenden Plätze für die Fans wurden letztendlich verlost. Aber ein Glücksspiel auf einer Beerdigung? In meinen Augen auch ziemlich pietätlos. 

Man mag schreiben über Michael Jackson was man will…positives oder negatives… Eines ist so sicher wie das Amen in der Kirche… Seine Musik wird genauso weiterleben wie die von Elvis, solange auch Michael Jackson treue und wahre Fans hat, die zu ihm gehalten haben und halten werden. 

Dass man einen Künstler nach seinem Tod nicht vergisst, haben wir schon bewiesen… Und Bill E. Burk sagte mir im August 1991: „Als Elvis starb, habe ich gedacht, dass die Trauer schon anhalten wird, aber nach fünf Jahren wird es sich gelegt haben…ich habe mich geirrt, wie du siehst…“